Katrin Altpeter
Landtagsabgeordnete im Wahlkreis Waiblingen
Ministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren

 

„In Fellbach wird es besser sein, als fast überall auf der Welt“

Aus dem Fellbacher Stadtanzeiger, 19. Januar 2012

OB Christoph Palm blickt beim städtischen Neujahrsempfang optimistisch auf 2012 - Sozialministerin Katrin Altpeter hält Festrede

 

Bild: Habermann
Mein Hausarzt, mein Lotse

Von Andrea Wüstholz, Waiblinger Kreiszeitung, vom 16.Januar 2012

Mehr Zeit für Patienten, mehr Geld für Ärzte, sinnvoller Einsatz der Kassenmittel: Hausarztmodell als Alleskönner

Waiblingen/Weinstadt. Genauso gut könnten Bürger Geldscheine unter der Dusche zerreißen: Milliarden Euro werden im Gesundheitswesen verschwendet. Und viel zu wenig junge Mediziner entscheiden sich für eine Laufbahn als Hausarzt. Das kann sich ändern, nur funktionieren neue Ansätze noch nicht bundesweit. Gestern warb Ministerin Katrin Altpeter fürs Hausarztmodell.
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Ein Triple-A für die Aktivposten

Stuttgarter Zeitung "Fellbach und Rems-Murr-Kreis", vom 16.Januar 2012

Fellbach. Ministerin Altpeter hält beim Neujahrsempfang Plädoyer für Sozialstaat, und Palm lobt Bürgerengagement. Von Eva Herschmann

 

© AOK BW
Altpeter will Bewegung bei Hausarztverträgen

aus der Ärztezeitung vom 16. Januar 2012

Die baden-württembergische Sozialministerin Katrin Altpeter (SPD) sieht im AOK-Hausarztvertrag eine "Bereicherung". Den Besuch in einer Hausarzt praxis nutzte sie, um Kassen aufzufordern, ihre zögerliche Haltung aufzugeben.

Von Jürgen Stoschek

 

Förderprogramm für Langzeitarbeitslose auf den Weg gebracht

Aus der Pforzheimer Zeitung, 10.Januar 2012

Stuttgart/PFORZHEIM. Die grün-rote Landesregierung will 2012 rund zehn Millionen Euro investieren, um Langzeitarbeitslose über neue Förderprogramme in Lohn und Brot zu bringen. „Wir dürfen da keinen verloren geben“, sagte Sozialministerin Katrin Altpeter (SPD) gestern in Stuttgart. Zielgruppe seien vor allem Alleinerziehende, Menschen mit ausländischen Wurzeln und Schulabbrecher. Zwar herrsche in Baden-Württemberg fast Vollbeschäftigung, doch noch immer gebe es 60000 Langzeitarbeitslose. Das sind rund 60 Prozent der Arbeitslosen. Grün-Rot will unter anderem finanzielle Unterstützung für Arbeitslose in einen Zuschuss für einen Arbeitsplatz umwandeln.

 

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