Katrin Altpeter
Landtagsabgeordnete im Wahlkreis Waiblingen
Ministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren

 

Schulhausbauförderung 2014 - Waiblingen ist mit dabei !

Die grün-rote Landesregierung investiert weiter in gute Bildung - 84,7 Millionen Euro für Schulhausbau im Land!

Die Landesregierung bezuschusst 69 Schulhausbauprojekte mit insgesamt 75,1 Millionen Euro und 38 Bauprojekte für Ganztagsschulen mit rund 9,6 Millionen Euro im Jahr 2014 aus Mitteln des kommunalen Finanzausgleichs. Darauf haben sich Kultusministerium, Finanz- und Innenministerium mit den Kommunalen Landesverbänden (Städtetag Baden-Württemberg, Gemeindetag Baden-Württemberg, Landkreistag Baden-Württemberg) verständigt.

Wie die Landtagsabgeordnete Katrin Altpeter SPD erfahren hat, befinden sich auf der Liste auch Schulbaumaßnahmen aus dem Rems-Murr-Kreis. Demnach wird 2014 die Generalsanierung des Salier-Gymnasium im ersten Bauabschnitt mit 1.122 Mio. Euro gefördert.

"Durch diesen gezielten Investitionszuschuss leistet das Land einen wichtigen Beitrag für eine attraktive Schullandschaft in unserer Stadt Waiblingen. Zugleich belegt die landesweit hohe Zahl an geförderten Bauprojekten im Bereich Ganztagsschule, dass wir die Bedarfe von Familien für eine verbesserte Vereinbarkeit von Familien und Beruf sowie eine gezielte Förderung von Schülerinnen und Schüler im Blick haben, freut sich die Abgeordnete Altpeter.

 

 

Marcel Kühnert, Urs Abelein, Maria Mauch-Felekidou
Versprochen und eingehalten: Jusos übergeben erste Forderungen an die neugewählten jungen GemeinderätInnen im Kreis

Vor den Kommunalwahlen veranstalteten die Jusos Rems-Murr und die Sozialministerin und Landtagsabgeordnete Katrin Altpeter ein World Café für die Erstwählerinnen und Erstwähler ab 16. Im vollbesetzten bbw Freizeithaus in Waiblingen haben über 60 Jugendliche ihre Wünsche und Forderungen an die Politik vorgebracht.

Der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) war für die Jugendlichen eines der wichtigsten Anliegen. Schlechte Verbindungen der öffentlichen Verkehrsmittel nicht nur an den Wochenenden, die mangelnde Sicherheit an den Bahnhöfen oder etwa die zu hohen Ticketpreise waren die häufigsten Äußerungen. Jugendliche ohne Führerschein in den ländlichen Regionen zählen mit zu der größten Zielgruppe im ÖPNV. Daher ist das Unverständnis ihrerseits gut nachvollziehbar, denn die aktuelle Situation geht kaum auf die tatsächlichen Bedarfe der jungen Menschen ein.

 

Marvin Siefke / pixelio.de
Schülerwettbewerb des Landtags: Katrin Altpeter MdL lädt zur Teilnahme ein

Katrin Altpeter MdL lädt Schülerinnen und Schüler ab Klasse 9 dazu ein, beim Schülerwettbewerb des Landtags zur Förderung der politischen Bildung mitzumachen.

 

Die Teilnehmenden können zwischen verschiedenen Themen und Arbeitsformen auswählen. So kann beispielsweise ein Plakat gestaltet werden, das zu Gerechtigkeit aufruft. Darüber hinaus gibt es u.a. die Möglichkeit, eine Umfrage zum Thema "Was bist du bereit zu tun, um das Leben auf der Erde zu erhalten?" durchzuführen, eine Vorlage zu einem politischen Problem auszuwerten oder eine Facharbeit z.B.  zum Thema "Arbeitswelt im Wandel - wie sehen die Chancen für Jugendliche in Zukunft aus?" zu schreiben.

"Der Schülerwettbewerb will Jugendliche dazu anregen, sich mit politischen Fragestellungen und Problemen aktiv auseinanderzusetzen", so Katrin Altpeter. Auch bei der 57. Auflage des Schülerwettbewerbs werden attraktive Preise vergeben. Neben Sachpreisen gibt es u.a. auch Studienfahrten nach Krakau und Bremen sowie einen Förderpreis des Landtags für herausragende Arbeiten in Höhe von bis zu 1.250 Euro zu gewinnen. Bei der Preisverteilung werden alle Schularten berücksichtigt.

Einsendeschluss ist der 17. November 2014.

Weitere Informationen, darunter auch alle Themen des 57. Schülerwettbewerbs sind im Internet auf der Homepage www.schuelerwettbewerb-bw.de zu finden oder bei der Landeszentrale für politische Bildung, Schülerwettbewerb des Landtags, Paulinenstraße 44-46, 70178 Stuttgart zu erfahren.

 

 

Katrin Altpeter MdL: "Dank Grün-Rot wird der Landeszuschuss für die Weiterbildungspartner bis 2016 deutlich steigen"

Wie im grün-roten Koalitionsvertrag festgelegt, wird auch im Haushalt 2015/2016 die Grundförderung für Weiterbildung durch das Land stufenweise angehoben. Davon profitieren gerade die in der Fläche stark verankerten Volkshochschulen.

"Grün-Rot stellt für die Weiterbildung im Doppelhaushalt insgesamt 8,6 Millionen mehr zu Verfügung" so Altpeter sichtlich erfreut.

Insgesamt untersützt das Land dann die Weiterbildung mit 24,2 Millionen, womit sich die Zuschüsse seit dem Regierungswechsel mehr als verdoppelt haben. Wieviel konkret dabei vor Ort ankommt, hängt vom Kursangebot der Weiterbildungspartner ab.

 

Was lange währt ....... Einweihung des Neubaus des Rems-Murr-Klinikum Winnenden

Der 04. Juli 2014 markiert einen langen, bisweilen steinigen, auf jeden Fall sehr diskussionsfreudigen Weg. "Über 11 Jahre des Überlegen, Planen und Bauen liegen hinter dem Rems-Murr-Kreis und findet heute in der Eröffnung ihren Abschluss, so Frau Altpeter bei der feierlichen Eröffnung des Rems-Murr-Klinikums.

"Die Entscheidung für einen Neubau ist auch mir persönlich nicht leicht gefallen. Der enorme Sanierungsbedarf der Krankenhäuser Waiblingen und Backnung ist mit 100 Millionen Euro berechnet worden und rechtfertigen meines Erachtens den Entschluss für einen Neubau, führt die Abgeordnete Altpeter weiter aus.

Frau Altpeter weist auf vergleichbare Projekte in anderen Landkreisen hin, in denen die leistungsstarken sowie gut aufgestellten Krankenhäuser von der Bevölkerung sehr gut aufgenommen werden und sie fest daran glaubt, dass dies auch auf Winnenden zutreffen wird.

"Auch als Land Baden-Württemberg sind wir uns der Verantwortung gegenüber der Krankenhäuser bewusst. Die Investitionsförderung ist seit 2011 um 35 % auf derzeit 250 Millionen Euro jährlich angestiegen und das, obwohl der Haushalt einer Konsolidierung unterliegt", berichtet die Abgeordnete stolz.

Tatsache ist allerdings auch, dass nahezu die Hälfte aller Krankenhäuser in Baden-Württemberg in den letzten Jahren kontinuierlich Defizite erwirtschaftet haben. "Hier setze ich mich auf Bundesebene ein, damit die Betriebskostenfinanzierung verbessert und erhöht wird", berichtet Altpeter kämpferisch und weist auf die Bundesratsinitiative des Landes zur Verbesserung der Einnahmesituation der Krankenhäuser hin.

 

 

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